Mehr als zehn Jahre Praxis. Ein Ziel: Margen einfach machen.
Ich habe zwei Food Courts geleitet und die Margen von insgesamt über fünfzig Restaurants gesteuert. Toby entstand aus den einfachen Methoden, die Teams im Service, an der Bar, in Küchen und Lagern wirklich brauchen.

Die Formel war nicht das eigentliche Problem
Informationen waren über Google Drive, Rechnungen, Papier, Notizen und Tabellen verteilt. Eine Berechnung konnte heute stimmen und morgen falsch sein, weil sich ein Einkaufspreis änderte, ein Artikel fehlte oder eine Tabellenformel angepasst wurde.
Ein Werkzeug für die Menschen, die die Arbeit machen
Mitarbeitende, Leitung oder Küchenchef sollten mit einer Rechnung und aktuellen Preisen beginnen, den tatsächlichen Verbrauch eingeben und sehen können, ob die Zielmarge erreicht wird. Das muss auf Smartphone und Computer funktionieren, ohne eine komplette Rechnungshistorie aufzubauen oder ein ERP zu lernen.
Dieselben Daten – vom Rezept bis zur Inventur
Eine Ricard-Flasche kann stückweise gekauft werden, 70 cl enthalten, in 4-cl-Portionen verwendet und bei der Inventur als Flasche gezählt werden. Toby erhält diese Verbindung: Portionskosten bleiben zum Einkauf konsistent, während das Team in der tatsächlich verwendeten Einheit zählt.
Warum Toby bewusst einfach bleibt
Toby beginnt bei den Zutaten, um Rezepte zu kalkulieren, Bestellungen vorzubereiten und Inventuren zu beschleunigen. Es verlangt keine vollständige Synchronisierung des Betriebs und ersetzt keine Buchhaltung. Es hält die Marge verständlich und aktuell – die Entscheidung bleibt beim Profi.